Aus der Praxis

Drei Beispiele, wie die Zusammenarbeit mit mir aussieht: vom ersten Überblick bis zur laufenden Betreuung. Aus Gründen der Vertraulichkeit nenne ich keine Kundennamen; alle drei Kunden haben der Veröffentlichung zugestimmt.

Ein Versicherungsbüro ohne IT-Dokumentation

  • Versicherungsbüro
  • 15 Arbeitsplätze
  • betreut seit 2021

Ausgangslage

Das Versicherungsbüro war mit seinem bisherigen IT-Betreuer unzufrieden. Fiel ein System aus, war er oft nicht erreichbar; Arbeitsplätze standen dann lange still – und selbst wenn Hilfe kam, dauerte die Lösung lange, weil es keine Dokumentation gab. Beim Wechsel übergab der bisherige Betreuer nur ein einziges Administrator-Passwort, das überall im Einsatz war: auf dem Server, in der Domäne und an weiteren Systemen.

Vorgehen

  1. Bestandsaufnahme: Alle Geräte, Konten, Zugänge und Dienste erfasst.
  2. Absichern: Das Sammel-Passwort abgelöst und getrennte, eigene Zugänge eingerichtet.
  3. Dokumentieren: Eine vollständige Dokumentation erstellt, damit die IT nie wieder von einer einzelnen Person abhängt.
  4. Schrittweise übernehmen: Die volle Verantwortung für jedes System übernommen, sobald es geprüft und auf meinen Standard gebracht war.
  5. Laufend betreuen: Überwachung, Updates und Support in der Rundum-Betreuung – mit Verschwiegenheitsvereinbarung.

Ergebnis

Ausfälle sind deutlich seltener geworden, und wenn doch etwas passiert, ist schnell Hilfe da. Dank der Dokumentation sind Störungen heute wesentlich schneller behoben als früher. Das Versicherungsbüro ist seitdem durchgängig zufrieden.

Eine Arztpraxis mit klaren Zuständigkeiten

  • Arztpraxis
  • 6 Arbeitsplätze und ein Server
  • betreut seit 2019

Ausgangslage

Die Praxis wurde bisher nur vom Anbieter ihrer Praxissoftware betreut. Für Hardware und Netzwerk gab es keinen festen Ansprechpartner, und bei Problemen dauerte es, bis Hilfe kam.

Vorgehen

  1. Klare Aufgabenteilung: Ich betreue Hardware und Netzwerk nach meinem bewährten Konzept. Der Softwareanbieter kümmert sich weiterhin um die Praxissoftware und die Anbindung an die Telematikinfrastruktur (TI).
  2. Beratung als Puffer: Ich stehe zwischen Praxis und Softwareanbieter beratend zur Seite. So wird nicht jede Frage zum kostenpflichtigen Einsatz.
  3. Neue Ausstattung: Sechs neue Arbeitsplatzrechner und ein Server – finanziert über ein günstiges Leasing, das ich über meinen Hardwarepartner vermittelt habe.
  4. Vertraulichkeit: Mit Verschwiegenheitsvereinbarung, wie sie für eine Arztpraxis selbstverständlich ist.

Ergebnis

Die Praxis bekommt heute schneller Hilfe und erreicht mich besser als bei der vorherigen Lösung. Die Zuständigkeiten sind klar, und Einsätze, die sich durch eine kurze Beratung vermeiden lassen, kosten die Praxis kein Geld mehr.

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